• 把黄土高坡变绿的造林人 2019-04-17
  • 2018 Yorkville Exotic Car Show kicks off in Toronto - Culture News - CQNEWS 2019-04-17
  • [鄙视]就你这智商还挑战爱因斯坦?蚍蜉撼树也! 2019-04-13
  • 【理上网来·辉煌十九大】习近平新时代中国特色社会主义经济思想对中国经济学理论的贡献 2019-04-13
  • 工作日醉酒迎检查——查! 2019-04-04
  • 自治区第一届文明家庭表彰 2019-03-25
  • 马克思报刊批判的理性光辉 2019-03-21
  • 中央第四环保督察组向江西移交953件信访问题线索 2019-03-20
  • 深圳晚报总编辑丁时照祝贺人民日报创刊70周年 2019-03-20
  • 非京牌进京证将每年限办12次 2019年11月1日开始  2019-03-17
  • 一语惊坛(5月15日):川航备降,是临危不惧的中国智慧的中国奇迹。 2019-03-16
  • 财景故事:机电安装行业的“王牌”经理 2019-03-16
  • 61城市房价环比上涨 一线城市同比持续下降 ——凤凰网房产济南 2019-03-10
  • 浙江网信办依法依规关闭一批违法违规网站以及用户账号 2019-03-09
  • 加强网约车事中事后联合监管 2019-03-09
  • 11选5今天贵州开奖结果:Navigation

    Sprunglinks

    Hauptfunktionen

    Internationaler Frauentag Wenn Muttersein zum Problem wird

    Mutter mit Kind am Computer

    贵州十一选五开奖查询 www.x8pj.com Laut einer von der Schweizer Regierung in Auftrag gegebenen Studie werden 10% der Frauen im Land nach dem Mutterschaftsurlaub diskriminiert.

    (Martin Ruetschi/Keystone)

    Teilzeitarbeit kann für Mütter in der Schweiz Fluch oder Segen sein. Immer mehr Frauen fordern ein Ende der Stigmatisierung von berufst?tigen Müttern.

    Ingrid Bringas erklomm rasch die Karriereleiter. Dann wurde sie schwanger und so zum Problem für ihren Arbeitgeber.?

    "Ich leitete ein grosses Projekt für Ceva Logistics mit 13 bis 14 kleineren parallel laufenden Projekten",?sagt Bringas gegenüber www.x8pj.com. "Ich sagte meinem Vorgesetzten, dass ich schwanger sei. Kurz darauf wurde mir mitgeteilt, dass ein anderer Manager meine Aufgaben übernommen habe."

    Am Ende ihres Mutterschaftsurlaubs kam schliesslich der Hammer: Sie sei aufgefordert worden, nicht mehr ins Unternehmen zurückzukehren. Stattdessen wurde ihr eine Abfindung in der H?he von drei Monatsl?hnen angeboten.?

    Entlassung Mutterschaft

    Radio

    SRF, HeuteMorgen, 02.11.2016

    www.x8pj.com bat Ceva Logistics um eine Stellungnahme. Das multinationale Unternehmen l?sst verlauten, dass es sich nicht zu einzelnen F?llen ?ussern würde, es aber das Ziel der Firma sei, alle Mitarbeitenden gleich zu behandeln.

    Eine Zürcherin, die anonym bleiben m?chte, hat eine ?hnliche Erfahrung gemacht. Sie erz?hlt, dass sie von wichtigen Meetings ausgeschlossen worden sei, nachdem sie ihre Schwangerschaft angekündigt habe. Sie vereinbarte mit ihrem Arbeitgeber zwar eine sechsmonatige unbezahlte Freistellung, danach sollte sie mit einem 60-Prozent-Pensum zurückkehren und allm?hlich wieder auf 100 Prozent aufstocken.?

    "Die Entlassung kam überraschend, und ich denke, der wahre Grund war, dass ich Mutter wurde"

    Ende des Zitats

    Doch es kam anders: Noch w?hrend ihres unbezahlten Urlaubs habe ihr der Arbeitgeber mitgeteilt, dass er keine Aufgaben mehr für sie habe. Das weltweit t?tige?Unternehmen behauptete, die Kündigung sei die Folge einer Umstrukturierung. Doch die betroffene Angestellte, die über fünf Jahre für den Konzern?t?gig gewesen war, ist überzeugt, dass der Hauptgrund ihre Schwangerschaft war. "Die Entlassung kam überraschend, und ich denke, der wahre Grund war, dass ich Mutter wurde und nur noch Teilzeit arbeiten wollte."

    Getarnte Diskriminierung

    Diese zwei Erfahrungsberichte sind keine Ausnahmen. Eine kürzlich vom Bund in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass jede zehnte Frau in der Schweiz nach dem Mutterschaftsurlaub in der Schweiz diskriminiert wird.?

    Eine Analyse der kantonalen Gerichtsverhandlungen und Urteile zum Gleichstellungsgesetz von 2004 bis 2015 ergab, dass ein Drittel aller Diskriminierungsf?lle auf Schwangerschaft oder Mutterschaft zurückzuführen ist. Die Kl?ger haben in solchen F?llen aber kaum eine Chancen vor Gericht: über 80 Prozent der Klagen wurden abgewiesen (hier finden Sie eine Liste der aktuellen F?lleexterner Link).

    In der Schweiz ist es nicht ungew?hnlich, dass eine Frau in einem Vorstellungsgespr?ch Fragen wie "Glauben Sie, dass Sie diesen Job als Mutter schaffen?k?nnen?", "Planen Sie Kinder?" oder "Sind Sie schwanger?" gestellt bekommen. Solche Fragen sind zwar eine Form der Diskriminierung gem?ss Gleichstellungsgesetz (Art. 3), aber in der Schweiz sorgen sie kaum für Diskussionen. Nicht so in anderen L?ndern wie etwa den USA, wo Arbeitgeber in vergleichbaren Situationen vor Gericht gezerrt werden.

    Lohnklagen

    Video

    Informationen zu einer m?glichen Mutterschaft sind in der Schweiz nur schwer aus einem Bewerbungsprozess herauszuhalten. Da kann der Arbeitgeber per se nichts dafür, das hat sich so eingebürgert. Das Format eines Lebenslaufs in der Schweiz verlangt etwa nach der Nennung des Familienstandes, des Alters und der Anzahl Kinder. Das macht es schwierig, diskriminierende Tendenzen zu verhindern.?

    "Diskriminierung ist ein grosses Wort",?sagt?Alkistis Petropaki. Sie leitet Advance - Women in Swiss Business, eine Vereinigung zur Unterstützung von Frauen in der Unternehmensführung. "In den meisten Unternehmen gibt es keine bewusste oder aktive Diskriminierung von Müttern und V?tern."

    Bewusst oder nicht, Diskriminierung trifft meistens Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes weiter ihre Karriere voranbringen m?chten. "Diese Frauen werden zu einem Problem aus Sicht des Arbeitgebers", sagt Petropaki, eine Griechin, die seit vielen Jahren in der Schweiz lebt. "Sie werden als 'kompliziert' oder 'schwierig' eingestuft."?

    Der Grund seien Vorurteile. "Viele Arbeitgeber glauben, dass eine Frau, die Mutter wird und nebenberuflich arbeiten m?chte, nicht mehr Karriere machen will." Und dies führe zu Diskriminierungen. Solche Frauen würden oft nicht mehr gef?rdert und bef?rdert. Petropaki denkt, dass dies auch der Hauptgrund dafür ist, dass nur 7 Prozent der Führungspositionen in grossen Konzernen von Frauen besetzt sind.

    Viele Vorzüge

    In der Schweiz sind fast 60% aller Frauen Teilzeit besch?ftigt, was im internationalen Vergleich sehr viel ist.

    Grafik 2 Teilzeit

    In der Schweiz arbeiten viel mehr Frauen als M?nner Teilzeit

    Valérie Borioli Sandoz, welche die Abteilung Gleichstellungspolitik beim?Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse leitet, sieht Teilzeitarbeit als "die am wenigsten schlechte?L?sung, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Sie kann jedoch zur Falle werden, aus der die Betroffenen nur mit Mühe wieder herauskommen."

    Teilzeitarbeit kann für Mütter ein Segen sein. Eine Tessinerin, die in Bern in der Verwaltung arbeitet, sagt, dass sie sich glücklich sch?tzen k?nne, 60 Prozent zu arbeiten und dabei immer noch Karriere zu machen. Viele ausl?ndisch-st?mmige Mütter k?nnten das nicht, sagt sie. "Viele haben mir gesagt, dass sie in ihrem Heimatland niemals in der Lage sein würden, einen Beruf auszuüben und trotzdem Zeit mit ihren Kindern zu verbringen."

    "Teilzeitarbeit ist die am wenigsten schlechte?L?sung, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Sie kann jedoch zur Falle werden"

    Ende des Zitats

    Die Vorzüge in der Schweiz sch?tzt auch Sarah Meier, die das Programm [email protected] für berufst?tige Eltern gegründet hat und für ein multinationales Unternehmen in Zug arbeitet. In ihrem Heimatland Südafrika h?tten die Menschen nicht den Luxus, Teilzeit arbeiten zu k?nnen, sagt sie. "Die Leute dort arbeiten entweder 100% oder gar nicht."

    Die Spanierin Valle Nieto, selbst auch Mutter, hat ebenfalls nur positive Erfahrungen in der Schweiz gemacht. Sie ist eine von drei Ingenieurinnen im Technologieunternehmens Huawei in Zürich. Sie habe dort nie Diskriminierung erfahren. "Im Gegenteil", sagt sie. Sie ist überzeugt, dass sie eines der besten Projekte der Firma leitet. Und sie arbeitet Vollzeit. Teilzeitarbeit ist bei Huawei nicht m?glich. Doch Nieto hat die M?glichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, wenn sie es braucht. "Dieses Arrangement passt so für mich."?

    Die Gesellschaft, so denkt sie, solle dafür sorgen, dass das Kinderkriegen Karrierechancen nicht zunichte macht. "Ich habe lange Zeit studiert, um einen guten Job zu bekommen. Meine Eltern haben viel für meine Universit?t bezahlt. Es ist unfair, wenn ich das alles einfach verliere, nur weil ich ein Kind bekommen habe", sagt Nieto.

    Auch V?ter k?nnen das Kind pflegen

    In der Schweiz ist Teilzeitarbeit für viele berufst?tige Eltern die einzige Option. Das liegt auch an anderen Merkmalen der Schweizer Kultur.?

    So ist es immer noch üblich, dass die Kinder über den Mittag nach Hause kommen, und viele Grundschulkinder haben mehrere Nachmittage pro Woche schulfrei. Es fehlt auch an bezahlbarer Kinderbetreuung. Das Kind drei Tage pro Woche in einer nicht subventionierten Kinderkrippe unterzubringen, kostet Familien schnell einmal 20 000 Franken pro Jahr oder noch mehr. Dies bedeutet, dass Eltern gut rechnen müssen, um über die Runden zu kommen. Und sie müssen auch schauen, wer von Vollzeit auf Teilzeit wechselt. Meistens ist es die Frau.

    childcare costs graphic

    childcare graphics

    Tats?chlich sagen viele Mütter, die mit www.x8pj.com gesprochen haben, dass traditionelle Vorstellungen von Geschlechterrollen - beispielsweise, dass Frauen zum Wohle der Kinder zu Hause bleiben - im Land noch sehr pr?sent sind. Mehrere Mütter erkl?rten, dass ihre Chefs ihre Entlassung so formuliert h?tten, als sei die Kündigung zum Wohl ihrer Familie und inbesondere der?Kinder?geschehen.

    "Diese traditionellen Ideen über die Rolle der Frau im Haushalt lassen die Arbeitgeber glauben, dass Frauen weniger arbeiten wollen und dass, wenn das Kind krank ist, immer die Mutter die Arbeit verl?sst", sagt?Borioli?Sandoz von Travail Suisse. "Wir sollten aber nicht vergessen, dass es auch einen Vater gibt, und dass der Vater sich auch frei nehmen kann, wenn ein Kind krank ist."

    "Eine sozio?konomische Katastrophe"

    Bei Travail Suisse hofft man, dass die Volksinitiative, die einen mindestens zweiw?chigen Vaterschaftsurlaub verlangt, den Weg zu mehr Gleichberechtigung zu Hause und am Arbeitsplatz ebnen wird. Die berufst?tige Mutter Sarah Meier gibt zu Bedenken, dass "es immer eine Kluft zwischen den Geschlechtern geben wird, wenn Frauen die einzigen sind, die Urlaub nehmen und Teilzeit arbeiten".

    Der Schweizer Vater Stefan Barth, der bei Zurich Insurance arbeitet, erlebte einige Vorteile und Herausforderungen eines reduzierten Arbeitsplans, wie er im Video unten erkl?rt.

    Einige grosse Unternehmen leisten politischen Forderungen nach Vaterschaftsurlaub bereits Vorschub. Novartis hat kürzlich bekannt gegeben, dass es frischgebackenen V?tern 14 Wochen Urlaub bietet, w?hrend Axa mit Job-Sharing in Führungspositionen experimentiert. Und Unternehmen wie Swisscom bieten seit Jahren flexible Planungen an. Die meisten Vollzeitstellen bei grossen Unternehmen, darunter viele leitende Führungspositionen, werden inzwischen mit 80-100% ausgeschrieben, um die Teilzeitarbeit für jeden Bewerber zu erm?glichen.

    Letztendlich haben viele Eltern, die mit www.x8pj.com gesprochen haben, gesagt, dass die Gesellschaft es den Menschen erm?glichen muss, Arbeit und Kinderbetreuung in Einklang zu bringen, weil sie sonst hochgebildete Frauen verlieren. Petropaki betont: "Es gibt jetzt mehr Frauen als M?nner, die ihren Universit?tsabschluss machen. Wenn sie zu Hause bleiben, ist das eine sozio?konomische Katastrophe."


    übertragung aus dem Englischen: Christoph Kummer, Grafiken: Alexandra Kohler

    Neuer Inhalt

    Horizontal Line


    subscription form Deutsch

    Aufruf, den Newsletter von www.x8pj.com zu abonnieren

    Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von www.x8pj.com direkt in Ihre Mailbox.










    贵州十一选五开奖查询
  • 把黄土高坡变绿的造林人 2019-04-17
  • 2018 Yorkville Exotic Car Show kicks off in Toronto - Culture News - CQNEWS 2019-04-17
  • [鄙视]就你这智商还挑战爱因斯坦?蚍蜉撼树也! 2019-04-13
  • 【理上网来·辉煌十九大】习近平新时代中国特色社会主义经济思想对中国经济学理论的贡献 2019-04-13
  • 工作日醉酒迎检查——查! 2019-04-04
  • 自治区第一届文明家庭表彰 2019-03-25
  • 马克思报刊批判的理性光辉 2019-03-21
  • 中央第四环保督察组向江西移交953件信访问题线索 2019-03-20
  • 深圳晚报总编辑丁时照祝贺人民日报创刊70周年 2019-03-20
  • 非京牌进京证将每年限办12次 2019年11月1日开始  2019-03-17
  • 一语惊坛(5月15日):川航备降,是临危不惧的中国智慧的中国奇迹。 2019-03-16
  • 财景故事:机电安装行业的“王牌”经理 2019-03-16
  • 61城市房价环比上涨 一线城市同比持续下降 ——凤凰网房产济南 2019-03-10
  • 浙江网信办依法依规关闭一批违法违规网站以及用户账号 2019-03-09
  • 加强网约车事中事后联合监管 2019-03-09